Meine Veröffentlichungen zum Thema Hebbel (und angrenzende Gebiete)

An erster Stelle muß hier natürlich meine Dissertation genannt werden:

 

Hargen Thomsen: Grenzen des Individuums. Die Ich-Problematik im Werk Friedrich Hebbels. München: Iudicium 1992. ISBN 978-3-89129-456-7. 212 S. € 28,50. (Ist auch bei mir noch zu bekommen)

 

Rezensionen finden sich im Hebbel-Jahrbuch 1993, S. 129-134 (von Lothar Ehrlich) und in Arbitrium 1/1994, S. 87f. (von Mary Garland).

  • Grenzen des Individuums im Werk Friedrich Hebbels. In Hebbel-Jb 1989, S. 99-141
  • Subjektivität und Reflexivität in Hebbels Dramen. In: Hebbel-Jb. 1992, S. 31-51
  • Die Quelle zu Hebbels Ballade Der Haideknabe. In Hebbel-Jb. 1992, S. 97-103
  • Patriarchalische Gewalt als Grundkonflikt Hebbelscher Tragik. In: „Alles Leben ist Raub“. Aspekte der Gewalt bei Friedrich Hebbel. Hg. von Günter Häntzschel. München 1992, S. 15-26
  • Das Präsens der Ordnungslosigkeit als Kennzeichen der Hebbelschen Tagebücher. In: Studien zu Hebbels Tagebüchern. Hg. von Günter Häntzschel. München 1994, S. 57-66
  • Das Tagebuch im Übergang zur literarischen Kunstform. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift. NF. Bd. 44 (1994), Heft 4, S. 371-389
  • Hebbel und der Realismus. In: Hebbel-Jb. 1995, S. 115-153
  • „Nein, die Sache selbst interessirte mich…“ – Hebbel als Briefschreiber. In: Schriften der Wiener Hebbel-Gesellschaft Bd. 6, Hamburg 1998, S. 131-141
  • Friedrich Hebbel - Lebensbilder und Anekdoten. Husum 1998. ISBN 978-3-88042-859-1. € 9,95 (populär geschriebene Biographie - noch lieferbar!)
  • Friedrich Hebbel. Briefwechsel 1829–1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden. Hg. von Otfrid Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel, Hargen Thomsen. München 1999. Allein-Hg. von Bd. 4: Briefe 1860–1863.
  • Philologische Späne, oder: Wozu dient eine historisch-kritische Ausgabe? Mit Anhang: Zur Erinnerung an den Geh. Hofrath Dr. James Marshall, gest. 28. Dezember 1881. In: Hebbel-Jb. 1999, S. 113-143
  • Das verunglückte Jahrhundert. 1848 als literarische Epochenschwelle. In: Schriften der Wiener Hebbel-Gesellschaft Bd. 7. Berlin 2000, S. 37-66
  • „…der auch auf mich in der Jugend gewirkt hat, wie kein anderer.“ Schiller und Hebbel – Anlehnung und Abwehr. In: Hebbel-Jb. 2006, 73-92
  • Zitate, Fragmente, Palimpseste vom Mythos. Die Nibelungen in der post-modernen Verwertungskette. In: Hebbel-Jb. 2007, 67-86
  • „Ich bin auf einen verlorenen Posten gestellt worden!“ Amalia Schoppe zum 150. Todestag. In: Hebbel-Jb. 2008, 7-40
  • Virgo et Mater oder Von der Inkonsistenz der Bilder und der Konsistenz der Literatur. Die Paradoxa gesellschaftlicher Rollenbilder am Beispiel von Hebbels Frauen-Imagos. In: Schriften der Wiener Hebbel-Gesellschaft Bd. 10. Berlin 2008, S. 119-131
  •  "Aber die großen und Virtuosen unserer Schriftsteller haben furchtbar und verderblich geschwiegen" - Realität und Legende Napoleons in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Marion George, Andrea Rudolph (Hg.): Napoleons langer Schatten über Europa. Dettelbach: Röll Verlag, 2008, S. 137-156.
  • Friedrich Hebbels Tagebücher. Eine philologische Untersuchung. In: Hebbel-Jb. 2009, S. 113-144
  • „Ein Wesen, das sich selbst begriffe…“ – Friedrich Hebbels Tagebücher als grundlegendes Werk der Moderne. In: Schriften der Wiener Hebbel-Gesellschaft Bd. 11. Wien 2012, S. 105-118
  • "Hier also wird die Freiheit siegen..." Die Schriftstellerin Amalia Schoppe und die Revolution von 1848 in Hamburg. In: Andocken. Hamburgs Kulturgeschichte 1848 bis 1933. Hg. von Dirk Hempel und Ingrid Schröder. Hamburg 2012, S. 99-112.
  • Recht und Gerechtigkeit als dramatischer Konflikt. In: Juristen hinter Literatur und Kunst. Hg. von Hermann Weber. Berlin 2012, S. 101-110.
  • Das Hamburger Stadttheater in der Ära Friedrich Ludwig Schmidts 1815-1941. In: Salomon Heine in Hamburg – Geschäft und Gemeinsinn. Hg. von Beate Borowka-Clausberg. Göttingen 2013, S. 184-202
  • Friedrich Hebbels Tagebücher. Paradoxien einer nichtliterarischen Literatur. In: Hebbel-Jb. 2013, S. 32-65
  • Nachträge zu Hebbels Briefwechsel. In: Hebbel-Jb. 2016, S. 74-100
  • "Ich kann nie arbeiten als unter Gottes freiem Himmel". Hebbel in Parks und Gärten. In: Hebbel-Jb 2017, S. 88-108
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© Hargen Thomsen